Wann ist Chiropraktik sinnvoll? - Tierarzt Limmattal Natascha Rusch, Urdorf

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alternative Heilmethoden > Chiropraktik und Triggerpunkttherapie
  • Prophylaxe: Aufrechterhaltung von Gelenks- und Rückengesundheit


  • starke Beanspruchung: zum Beispiel durch Sport. Das Lösen eventuell vorliegender Blockaden kann die Leistungsfähigkeit steigern.


  • Schmerzen am ganzen Körper: Rücken, Hals, Gliedmassen


  • Muskelspasmen


  • neurologische Probleme: Cauda Equiina-Syndrom, Bandscheibenvorfall (Dackellähme, nur nach vorheriger röntgenologischer Abklärung), Hyperästhesien und

Parästhesien


  • Verletzungen/Sportverletzungen, Trauma, Stürze


  • Kiefergelenksprobleme


  • Rehabilitation: nach Operationen, bei langer Genesungsdauer zum Beispiel nach Sehnenanriss oder Bänderzerrung


  • innere Erkrankungen: Magen, Blase, Herz,…


  • Verhaltensänderungen


  • geriatrische Patienten mit Arthrose: Arthrose führt häufig zu Blockaden im Rücken.


  • chronische Probleme des Bewegungsapparates wie HD/ED (Hüftgelenks-/Ellbogengelenksdysplasie), Spondylose (Verknöcherungen

und dadurch Brückenbildung benachbarter Wirbel) führen durch Fehlbelastungen zu Blockaden der Wirbelsäule.


  • Leckekzeme


  • chronische oder wiederkehrende Ohr- oder Analdrüsenentzündungen


  • unspezifische Lahmheiten


  • Harn- und Kotinkontinenz



<<< Arthrose, HD/ED, Spondylose: Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Arthrosen, HD/ED oder Spondylosen, bei denen Blockaden als Folgen der Erkrankungen auftreten, sprechen sehr gut auf eine regelmässige Therapie in 3-4 wöchigen Abständen an. >>>

 
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